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II. Ablauf des Moot Courts

Der Moot Court beginnt mit einem Einführungsvortrag in Freiburg, in dem die Grundlagen der Europäischen Menschenrechtskonvention und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vermittelt werden. Daran anschließend findet ein einwöchiges Seminar in Straßburg statt, das den Studierenden einen genaueren Einblick in die Arbeitsweise und die Rechtsprechung des EGMR bietet. Bei der Gelegenheit lernen sich die Straßburger und Freiburger Teilnehmenden kennen und bilden am Ende der Woche deutsch-französische Teams.

Es folgt die Schriftsatzphase, in der die Teams eine Woche Zeit haben, auf der Grundlage eines fiktiven Sachverhalts einen Schriftsatz für die Mandaten zu entwerfen.

Im November finden schließlich an zwei Tagen die Plädoyers in Straßburg statt. Die beiden besten Teams, die die Jury überzeugen konnten, kommen ins Finale, das im Januar stattfindet. Dies findet seinen Abschluss mit einem gemeinsamen Abendessen und einem Gala-Ball.

Der Moot Court ist ein zweisprachiger Kurs, der Schriftsatz und das Plädoyer können entweder auf französisch oder auf englisch verfasst werden. 

Nach einer Teilnahme an dem Moot Court kann zusätzlich die Masterclass in Straßburg belegt werden. Weiter Informationen finden Sie hier. 

 

Zeitplan 2019-20

   Einführungsseminar  02. - 06. September 2019 in Straßburg

   Beschwerdeschrift und

   Schriftsatz der Regierung

 Mitte bis Ende September 2019 (jeweils eine Woche)
   Plädoyers     21. und 22. November 2019
   Finale     17. Januar 2020

 

Bewerbungen bis zum 01. August 2019 an emrk-moot@jura.uni-freiburg.de.

 

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dieser Datei oder diesen Internetseiten: http://www.pldh.eu/formation/mootcourt-cedh/ und http://www.pldh.org/mootcourt/sifr/rubriques/informations.php

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